Sponsorenmanagement

AIDA-Prinzip

Wir haben viele verschiedene Sponsoren, die alle unglaublich wichtig für uns als Team sind. Bis wir diese jedoch für uns gewonnen hatten, hat es lange gedauert und wir sind durch viele verschiedene Phasen gegangen. Hauptsächlich haben wir uns bei der Sponsorensuche an dem AIDA-Prinzip orientiert, da wir dies für ausgeklügelt und vollständig halten.
 
A: Damit ist das englische Wort „Attention“ gemeint. In diesem Schritt geht es darum, die Aufmerksamkeit der Sponsoren zu erregen, sodass sie auf uns aufmerksam werden.

Unser Marketingkonzept: Innovation is the answer

I: Nachdem wir nun die Aufmerksamkeit der Firmen haben, müssen wir ihr „Interest“ wecken, sodass sie immer mehr die positiven Seiten einer Kooperation mit uns sehen, z.B. positive Publicity oder Unterstützung der Jugend.


D: Nun kommt der dritte Punkt: Desire. Hier geht es darum, ein regelrechtes Verlangen danach zu wecken, uns zu unterstützen, da nur so die bestmöglichen Ergebnisse produziert werden können.


A: Nun treten wir in „Aktion“. Damit ist gemeint, dass wir in Verhandlungen mit den Firmen treten und somit eine Kooperation beginnt. Hier werden über die Einzelheiten der Vereinbarung gesprochen.

 

Dieses Verfahren hat uns viele Sponsoren beschert und hat bei uns oft sehr gut funktioniert.

Marketing

Als eine der wichtigen Aufgaben im Bereich des Sponsorings sahen wir an, unseren Sponsoren eine bestimmte Gegenleistung anzubieten. Vor allem gegenüber finanziellen Sponsoren ist es fair, wenn wir für sie Werbung machen. Wir haben uns entschlossen, Produktplatzierungen zu machen. Dies haben wir auf unserer Website, auf unserem Portfolio, auf unserem Teamstand und auf unseren T-Shirts gemacht. Je nach dem, wie stark uns eine Firma unterstützt hat, haben wir deren Logos unterschiedlich groß abgebildet.

Als wir beschlossen haben, als Mannschaft bei den Meisterschaften aufzutreten, haben wir uns ganz klare Ziele gesetzt. Wir haben uns auf bestimmte Schwerpunkte konzentriert, bei denen wir viele Punkte erzielen können. Wir wollten ein möglichst windschnittiges Auto bauen, um bei den Rennen viele Punkte zu sammeln. Wir haben anhand der Analysen nach einer Flow Simulation das Auto immer weiter optimiert. Ganz nach dem Motto „Innovation is the answer“ haben wir Lösungen für alle Schwierigkeiten gesucht und auch gefunden.

Wenn Sie Interesse haben, uns besser kennzulernen, dann können Sie uns kontaktieren oder uns in der Schule besuchen.

                                                                                     Matthias Claudius Gymnasium

                                                                                     Witthöfftstraße 8

                                                                                     22041 Hamburg

                                                                                     Deutschland

 

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